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Das „Flutbelastbare Stadt“ Projekt strebt die Integration der steigenden Nachfrage nach Häusern und anderen Gebäuden in Stadtgebieten mit dem steigenden Bedarf nach mehr und besseren Maßnahmen zur Risikoreduzierung von Überflutungen in den Nordwest Europäischen Städten entlang der Flüsse an.

Die demografische Umsiedlung und die steigende Bevölkerung in den europäischen Nordwest Ländern führten zu einem Druck auf die Städte um mehr Häuser zu bauen. Des Weiteren wachsen der Handel und die Industrie stetig. Dies führt ebenfalls zu einem weiteren Bedarf für Gebäude in und um die Städte.

Zu Konflikten kann es zwischen der Städtebauentwicklung und der Überflutungsgefahr insbesondere in Städten kommen. Jüngste Hochwasser in europäischen Städten haben gezeigt, dass sich die meisten Städte (gleichermaßen Behörden, Unternehmen und Einwohner) nicht ausreichend mit dem Thema beschäftigen, keine Kenntnis haben oder sich auf die gegenwertigen Hochwasserrisiken nicht vorbereiten.  

Aufgrund des Klimawandels wird sich die Hochwassergefahr weiter erhöhen. Aus diesem Grund ist der herkömmliche Überflutungsschutz, auf welchen wir so angewiesen sind, wahrscheinlich in Zukunft unzureichend und unhaltbar.

FRC möchte das Problem in eine positive Gelegenheit für die Weiterentwicklung der Städte in Nordwesteuropa umwandeln. Mehr Raum für Stadt und Wasser soll zu vielfältigem Nutzen führen und die Städte attraktiver zum leben und arbeiten machen.

 
 
in the spotlight
 
In order to give more ‘room for the river’ and avoid future flooding, in the Dutch city of Nijmegen the dike at Lent along the river Waal will be replaced 350 meters land inwards, leaving an island in the middle of the river.
 
 
 
 
By providing more space for water around Dutch rivers, flood risks will be reduced. That’s what the program Room for the River is about.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
last update: Thursday, 26 April 2012